Verfasst von: rausausdeutschland | 18. April 2011

Arche Noah Projekt

Hallo,

bei WordPress ist wohl einiges schief gelaufen. Die Artikel der letzten 2 Jahre wurden gelöscht, bitte darum um Entschuldigung.

Die wirtschftliche Lage in der Welt und auch Deutschland wird immer schwieriger.

Was ist also die beste Lösung aus diesem Finanz-Sturm wohlbehalten wieder heraus zu kommen?

Im Grunde ist die Lösung einfach. Jeder muss autark werden. Das geht für viele nur bis zu einem gewissen Punkt. Bei einer Anlage muss man immer bedenken. Der Staat braucht Geld, viel Geld die nächsten Jahre und das wird er sich ganz sicher vom Steuer-Zahler also DIR holen!

Eine Möglichkeit der Absicherung sind Rohstoffe wie Gold und Silber.

Eine andere ist Ackerland bzw. Farmland welches sicher ist und eine gute Rendite erwirtschaftet. Lebensmittel werden die nächsten Jahre immer teurer werden. Warum also nicht in Farmland investieren? Vielleicht später sogar einmal selbst auf der Farm leben? Oder einfach nur von den Erträgen leben?

Schwierig wenn man die Leute nicht kennt, die dahinter stehen. Darum empfehle ich heute jeden sich einmal das Projekt

http://www.ackerlandkambodscha.info an zu sehen.

Ich kenne den Rechtsanwalt der dahinter steht persönlich, ein sehr zuverlässiger Senior der zwar schon im Rentenalter steht,  aber immer noch sehr aktiv ist.

Freue mich über jeden Kommentar oder Frage. Persönliche Anfragen bitte nur an rausausdeutschland(ad).gmail.com

Freundliche Grüße, David

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Responses

  1. hm, wenn Ausländer mit ihrem überschüssigen Geld Ländereien in anderen Ländern aufkaufen, ist das Raub an Gemeingütern dieser Menschen. Selbst wenn die Menschen dort auf den Farmen beschäftigt würden und damit Arbeit hätten, ist es doch nichts anderes als eine andere Form des Sklaventums. Denn diese Menschen müssen ihre Leistung via Lohn vermieten, sonst müssten sie hungern. Ob das nun Großkonzerne wie Monsanto im großen Stil machen oder Privatleute im Kleinen. Unterm Strich bleibt es Ausbeutung.
    Besser fände ich die Idee, dort Geld einzubringen, damit das Land vor dem Zugriff der Großen bewahrt wird und den Menschen dort ein Stück Land für Substitutionswirtschaft auf Lebensdauer zur Verfügung gestellt wird. Und ein Recht, selbst ein „ausreichendens“ Stück davon nutzen zu dürfen.
    Würde mich also freuen, wenn hier nicht eine andere Form des Kapitalismus angeboten wird sondern eine Form von Solidarität mit diesem Land.
    Lieben Gruß, Martin


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